Schon kurz vor der Fertigstellung: Die Familienchronik von Franziska Riepl „100 Jahre Familiengeschichte“, die weit mehr geworden ist als eine Sammlung von Daten, Fotos und Stammbäumen. Lebendig wird die Chronik erst durch die Geschichte des Hofs, die Beschreibung der Familie, der Traditionen und der alten Bräuche, ergänzt durch ausführliche Porträtsmehr lesen

„Sie sagen, wir kommen nach Sun City, um zu sterben. Und das passiert auch, deshalb sind wir hier. Aber wir wollen Spaß dabei haben.“ Der Dokumentarfilm „Gestorben wird morgen“ von Susan Gluth über die Rentnerstadt Sun City in Arizona zeichnet ein vergnügliches Bild vom Leben im Alter. Das letzte Kapitelmehr lesen

„Du bist in den Winter deines Lebens eingetreten“ lautet der letzte Satz in Paul Auster autobiografischer Reise durch seinen Körper, die wesentlich mitreissender ist, als dieser nachdenkliche Schluss vermuten lässt. Ein typischer Auster und gleichzeitig eine völlig neue Form der Biografie. Aus der Verlagsinformation: Dies ist ein ungewöhnliches, überraschendes Buch:mehr lesen

TV-Tipp: T.C. Boyle gehört nicht zu den Autoren, die öffentlichkeitsscheu im Verborgenen wirken. Interviews gibt er gerne, jedes neue Buch wird in ausgiebigen Lesereisen vorgestellt, über Twitter und seine Website hält er seine Fangemeinde nahezu ununterbrochen über sein tägliches Leben auf dem Laufenden. Nun gibt es auch eine Dokumentation übermehr lesen

T.C Boyle hat schon dem Cornflakes-Erfinder John Harvey Kellog in „Willkommen in Wellville“, dem Sexualforscher Alfred Charles Kinsey in „Dr. Sex“ und dem Architekten Frank Lloyd Wright in „Die Frauen“ mit biografischen Romanen ein Denkmal gesetzt. In seinem neuesten Werk „Das Licht“ widmet er sich Timothy Leary, dem Drogenpapst dermehr lesen