T.C Boyle hat schon dem Cornflakes-Erfinder John Harvey Kellog in „Willkommen in Wellville“, dem Sexualforscher Alfred Charles Kinsey in „Dr. Sex“ und dem Architekten Frank Lloyd Wright in „Die Frauen“ mit biografischen Romanen ein Denkmal gesetzt. In seinem neuesten Werk „Das Licht“ widmet er sich Timothy Leary, dem Drogenpapst dermehr lesen

Früher, als ich selbst sehr oft, sehr weit weg gereist bin, immer mit einem Stapel Bücher im Gepäck, war jahrelang mein ständiger Begleiter Helge Timmerbergs „Tiger fressen keine Yogis“. Eine Sammlung seiner genialen Reisereportagen. Schon deshalb empfehle ich wärmstens auch Helge Timmerbergs Biografie, „Die rote Olivetti“. Aus der Verlagsinformation: Helgemehr lesen

Die mittlerweile berühmten Notizen von Silvia Bovenschen über das „Älter werden“. Ein schmaler Band, den man immer wieder zur Hand nehmen, irgendwo aufschlagen und in ein paar der literarischen Fragmente Textsegmente eintauchen kann. Aus der Verlagsinformation: Älter werden wir alle, von Anfang an, und es gibt keine Aussicht auf Umkehr.mehr lesen

In Ihrer Fotoserie „New Reading Portraits“ zeigt die Fotografin Mami Kiyoshi die Porträtierten mit nur einem Foto, das alles enthalten soll, was deren Leben am besten repräsentiert. Die Geschichten, die die so entstandenen Fotos über die Porträtierten erzählen, wirken wie Biografien. Mami Kiyoshi über ihre New Reading Portraits: I am interestedmehr lesen

Katharina Lukas schreibt in Ihrem Buch „Was am Ende übrig bleibt“ aus erster Hand über ein Thema, das viele betrifft: Die Pflege der Eltern. Aber auch wer nicht selbst in die Pflege eingebunden ist, erlebt das Altern der Eltern als Einschnitt und ist selten wirklich darauf vorbereitet. Aus der Verlagsinformation:mehr lesen